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Freienstein auf FöhrFreienstein auf Föhr Ihr Föhr Moment gesucht

Kunst & Kultur auf Föhr

Lassen Sie sich von der Vielfalt von Kunst und Kultur auf Föhr inspirieren!

Museen

Museum Kunst der Westküste

Das Museum ist ein gemeinnütziges Stiftermuseum. Es sammelt, erforscht und vermittelt Kunst, die sich mit den Themen Meer und Küste auseinandersetzt. Den Ausgangspunkt bildet die Gemäldesammlung des Museumsstifters Prof. hc. Frederik Paulsen. Die Sammlung Kunst der Westküste umfasst dänische, deutsche, niederländische und norwegische Kunst aus der Zeit zwischen 1830 und 1930. Das europäisch orientierte Sammlungskonzept wird in Zukunft weiterentwickelt und ergänzt.

05. März 2017 - 31. Oktober 2017
Di-So 10-17 Uhr
Montags geschlossen

1. November 2016 - 7. Januar 2018
Di-So 12-17 Uhr
Montags geschlossen

Hauptstraße 1
25938 Alkersum
Te.: 0 46 81 - 7 47 40-11
www.mkdw.de

Dr. Carl-Haeberlin-Friesenmuseum

Durch ein Tor aus den mächtigen Unterkiefern eines Blauwals betreten die Besucher das Museumsgelände. Auf dem ca. 10.000 qm großen Grundstück inmitten der Stadt Wyk befindet sich neben dem Haupthaus mit kulturhistorischer Sammlung auch das 1617 erbaute und damit älteste Haus der Insel Föhr, das im Jahre 1927 aus Alkersum auf das Museumsgelände versetzt wurde. Eine Bockwindmühle von der Hallig Langeness und eine landwirtschaftliche Scheune aus Midlum runden das Bild des kleinen Freilichtmuseums ab. Die kulturgeschichtliche Sammlung des Friesenmuseums wird in 10 Räumen auf einer Fläche von ca. 600 qm präsentiert. Ein Höhepunkt der Sammlung bildet die Walfang- und Seefahrtabteilung im Obergeschoss. Aber auch die volkskundliche Ausstellung mit den kostbaren Föhringer Trachten oder der neu gestaltete Naturkunderaum mit seinen spielerischen Animationen sind bei den Buchern besonders beliebt.

16. März bis 31. Oktober
Di-So 10-17 Uhr

Juli und August
Mo-So 10-17 Uhr

1.November bis 15. März
Di-So 14-17 Uhr


Rebbelstieg 34
25938 Wyk auf Föhr
Tel.: 0 46 81 - 25 71
www.friesen-museum.de

Kirchen

Ev. Luth. Kirche St. Johannis

Unter den drei mittelalterlichen Pfarrkirchen auf der Insel Föhr ist St. Johannis in Nieblum die größte. Die Kirche ist einschiffig und hat einen kreuzförmigen Grundriss. Sie ist 1240 zuerst urkundlich erwähnt und bis heute erstaunlich reich ausgestattet.

Ev. Luth. Kirche St. Johannis
Wohldsweg 3
25938 Nieblum
Tel.: 0 46 81 - 44 61
www.friesendom.de

Ev. Luth. Kirche St. Laurentii

Der weithin sichtbare Turm der St. Laurentii Kirche prägt die Silhouette des flachen Westerland Föhr und liegt etwas Abseits der Ortschaften des Kirchenspiels. Die Kirche wurde in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts gegründet. Erstmals wird sie in einem Kirchenverzeichnis von 1240 erwähnt. Urspünglich ein reiner Granitquaderbau wurden sämtliche Erweiterungen mit Backstein ausgeführt. Das gestreckte Langschiff mit den Gewölbemalerein, der romantische Taufstein, die Kanzel und der Flügelaltar aus dem 15. Jahrhundert sind in jedem Fall einen Besuch wert.

Ev. Luth. Kirche St. Laurentii
Haus Nr. 1
25938 Süderende
Tel.: 0 46 83 - 3 50
www.st-laurentii.de

Ev. Luth. Kirche St. Nicolai

Die Kirche liegt inmitten des großen Friedhofs, der von Feldsteinmauern umgeben ist, an der Grenze der Dörfer Boldixum und Wrixum. Die St. Nicolai Kirche wurde dem heiligen Nicolaus, ehemals Bischof von Myra in Kleinasien und Schutzpatron der Seefahrer geweiht und nach ihm benannt. Der Ursprung der Kirche stammt aus der Zeit um 1240. Im Jahre 1707 fand man beim Anbau des Norderschiffs in einer Kapsel drei Silbermünzen mit der Jahreszahl 1240 und Insignien des Dünenkönigs Waldemar des Siegers. Damit war ein Anhaltspunkt zur Datierung des Kirchenbaus gegeben. Neben Altar (1643), Kanzel (1630), Taufstein (13. Jahrhundert), der Statue des heiligen Nicolaus (um 1300) und drei spätgotischen Plastiken gehört die Orgel zu den Besonderheiten der Kirche. Die Kirche St. Nicolai ist insofern einzigartig, weil hier früher auch politische Versammlungen (1426 Siebenhardenbeliebung mit nordfriesischer Gesetzgebung) und Gerichtstagungen stattfanden.

Ev. Luth. Kirche St. Nicolai
St. Nicolai Str. 10
25938 Wyk auf Föhr / Boldixum
Tel.: 0 46 81 - 36 50
www.kirche-st-nicolai-foehr.de

Mühlen

Mühle in Wrixum

Das Wahrzeichen von Wrixum ist die Mühle vom Typ "Großer Erdholländer". Der obere Bereich der Mühle ist zum großen Teil noch im Originalzustand erhalten. Die ehemaligen Kornaufzüge, der alte Mühlstein und die beeindruckenden großen Zahnräder sind noch vorhanden. Die Flügel sind das technische Kernstück der Windmühle. Sie sind keinesfalls lediglich flache Gitter. Vielmehr sind sie aerodynamische Gebilde, die eine elegant geschwungene Form aufweisen. Wegen der größeren Geschwindigkeit an den Flügelspitzen muss sich die Schiefe der dem Wind zugewandten Seite zwansläufig verringern.

Handelsweg 29
25938 Wrixum
Tel.: 0 46 81 - 58 05 80

Mühle in Borgsum

Die Borgsumer Mühle ist mit Sicherheit sehenswert. Die Mühle ist ein Neubau aus dem Jahre 1992 und war der erste Mühlenneubau in Deutschland seit 1923. Das Grundgerüst stammt aus den Niederlanden und wurde in mühevoller Kleinarbeit hier wieder aufgebaut. Man kann sie auch für Veranstaltungen, Seminare und Ausstellungen mieten.

Malnstich
25938 Borgsum
Tel.: 0 46 81 - 5 00 40

Mühle in Oldsum

Schon von weitem sichtbar steht die alte, reetgedeckte Windmühle mitten in Oldsum. Sehenswert und ein idealer Ausgangspunkt für einen Rundgang duch das Dorf. Die Oldsumer Mühle befindet sich südöstlich von Oldsum und lockt schon von weitem zu diesem besonders schönen Ort.

Eemelkeswai
25938 Oldsum
Tel.: 0 46 81 - 5 00 40

Mühle in Wyk

Seit fast 160 Jahren ist die Mühle im Besitz der Familie Noodt und kann leider nicht besichtigt werden. Der Windbalken im Oberbau der Mühle trägt die Inschrift VENTI AMICA, was soviel bedeutet wie "Freundin des Windes". Erbaut wurde die Mühle im 18. Jahrhundert und umgebaut in der Zeit von 1849/50.

Mühlenstraße 16
25938 Wyk
Tel.: 0 46 81 - 3 00

Bockmühle in Wyk

Die kleine Bockwindmühle mit vollständigem Mahlwerk wurde 1953 auf das Museumsgelände versetzt. Bis dahin stand sie auf der Hallig Langeness-Nordmarsch. Der Halligbewohner Peter Hansen hatte sie in den 1930er Jahren in Eigenarbeit gebaut und zum Mahlen von Brotgetreide genutzt. In früherer Zeit gab es auf Föhr in jedem Dorf eine oder mehrere Bockwindmühlen, bis dieser Mühlentyp im 19. Jahrhundert durch die größerer und effektiverer Holländermühle abgelöst wurde. Die alten Bockwindmühlen besaßen in der Regel nur ein Mahlwerk. Die Flügel mussten mit dem gesamten Mühlenkörper, der auf einem drehbaren Bock saß, von Hand in den Wind gedreht werden.

Rebbelstieg 34
25938 Wyk
Tel.: 0 46 81 - 25 71

Museum Westküste Wahlknochen Kirche Nieblum Nieblum Kirche Süderende Grabstein Bild Süderende Mühle